Osterbücher: Die Schreibagentur empfiehlt …

Das Schreibagentur-Team hat sich auf die Suche gemacht – allerdings nicht nach Ostereiern, sondern nach der perfekten Feiertagslektüre.

Michael Birner empfiehlt: „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick

Frühlingserwachen, Vogelgezwitscher und Glücksgefühle? Was für Sonnenanbeter und Blumenfreunde einem Segen gleicht, ist für Herbstliebhaber, Langschläfer und Hobby-Melancholiker der blanke Horror. Zum (Un-)Glück müssen wir uns keine Sorgen machen: Paul Watzlawicks „Anleitung zum Unglücklichsein“ zeigt mit viel Witz, warum unser Alltagsverhalten ohnehin keine andauernden Hochgefühle zulässt und wie wir uns gegen Glücksratgeber zur Wehr setzen können. Ein kleines Büchlein, das zu einem Millionen-Bestseller wurde  – was beweist, dass Leiden wohl doch die bessere Alternative sein muss.

Michael Haller empfiehlt: „Wachstumsschmerz“ von Sarah Kuttner

Der Frühling ist da und die Frühlingsgefühle auch – zumindest bei Luise und Flo – den beiden Hauptcharakteren im Buch. Sarah Kuttner erzählt die Geschichte zweier Personen, die sich zuerst lieben, dann zusammenziehen und sich schließlich (auf Probe?) trennen. Auf eine gewohnt lustige, berührende, kluge und ernsthafte Art werden hier die Alltagsprobleme der Quarterlife Crisis eines jungen Paares beschrieben.

Clara Koisser empfiehlt: „Little Lies“ von Liane Moriarty

Ein heißer Tipp für Englischleser: Liane Moriarty hat mit „Little Lies“ eine großartige Mischung aus hochspannendem Krimi und realistischer Gesellschaftsstudie geschaffen – gewürzt mit unzähligen komischen Elementen, Liebe, Lügen und Leidenschaften. Anspruchsvolle Unterhaltung auf hohem sprachlichem Niveau: Mein absolutes Top-Buch für den Frühling!

Claudia Riedmann empfiehlt: „Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald

Ein großer Liebesroman und ein faszinierendes Sittenbild der 1920er-Jahre – über das Streben nach Glück und Erfolg, den amerikanischen Traum und dessen Scheitern. Der Emporkömmling Jay Gatsby hat ein Ziel: seine verlorene Liebe Daisy wiederzugewinnen. Bis zum tragischen Ende hält er an seinem Traum fest … Ein lesenswerter moderner Klassiker!

Pia Wala empfiehlt: „Geschenkt“ von Daniel Glattauer

Leichte Lektüre für den Frühling gesucht? „Geschenkt“ von Daniel Glattauer erzählt auf gewohnt beschwingte Art die Geschichte vom Journalisten Gerold Plassek. Dieser hat gerade erfahren, dass er einen Sohn hat: den 14-jährigen Manuel. Eine mysteriöse Spendenserie schweißt die beiden enger zusammen – und so wird aus dem Versagertyp Gerold einer von Glattauers liebenswerten Alltagshelden. Gute Unterhaltung für die ersten Frühlingstage!

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